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Dry Aged Beef bei KONSUM Dresden

Dry Aged Beef bei KONSUM Dresden



KONSUM Dresden erweitert sein Spezialitäten Sortiment in der Fleischabteilung.
In Zusammenarbeit mit der Firma Dürrröhrsdorfer bietet KONSUM Dresden in seinen Märkten Dry Aged Beef an.
Die ersten beiden Märkte der KONSUM Markt Hüblerstr. 8 und der Frida Markt Tolkewitzer Str. 38  bieten seit dem 30.05.013 das Dry Aged Beef an.
Alle anderen KONSUM und Frida Märkte werden ab der KW 26 folgen.
Das exklusive Fleisch von jungen Rindern reift bei exakt gleichbleibender Temperatur von 2 Grad, 75% Luftfeuchtigkeit in einer eigens dafür vorgesehenen Reifekammer.
Durch die langsame Reifung wird das Fleisch besonders aromatisch, saftig und zart.






 

KONSUM Dresden setzt auf Dresdner Kaffee


Produkte der „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“ immer mehr gefragt

Die „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“ wird ab sofort das Kaffeeangebot ausgewählter Märkte des KONSUM Dresden verstärken. Auf die Neulistung wird durch besondere Aufsteller in den Märkten aufmerksam gemacht.
Den zum KONSUM Dresden gehörenden Frischemarkt „Frida“ auf der Tolkewitzer Straße 38 wird das Team der „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“ rund um Karsten Lehmann und Stefan Meyer-Götz ab sofort verstärkt im Auge behalten. Denn hier ist die Dresdner Rösterei ab sofort mit einem eigenen „Kaffeeregal“ präsent. Neben ganzen Bohnen steht ab sofort auch Filterkaffee in verschiedenen Abpackungen bereit. Außerdem bietet das Kaffeeregal den gemeinsam mit der Dresdner Spezialitätenbrennerei „Augustus Rex“ entwickelten Kakaogeist, der beim „World Spirits Award 2011“ als weltbester Kakaogeist ausgezeichnet wurde. 
www.dresden-kaffee.de       www.konsum-dresden.de














Bild vlnr Stefan Meyer-Götz, Roger Ulke und Karsten Lehmann

Ost-West-Markenstudie 2012

Ost-West-Markenstudie 2012 Ost-Markenprodukte verlieren an Bekanntheit


Die Zukunft vieler Ostmarken ist in akuter Gefahr. Das ist das Fazit einer Studie zur Bekanntheit von Ost-Markenprodukten der MDR Werbung und des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung.
Nur zwei Ost-Marken im Westen bekannt:
Danach nimmt die Bekanntheit der Ost-Marken seit 2010 kontinuierlich ab.





Wie in den Vorjahren schafften mit Rotkäppchen und Spee nur zwei Ostmarken in ihren Segmenten den Sprung unter die Top 10 der auch im Westen bekannten Marken.










Auf dem heimischen Markt stagniert die Bekanntheit vieler Marken wie Vita Cola, Wilthener Goldkrone oder Nordhäuser Doppelkorn. Andere Marken sind sogar weniger bekannt als noch vor Jahren. Dazu gehören Thüringer Waldquell, Zetti, Born-Senf oder Domal. Nur wenige Marken konnte ihre Bekanntheit steigern.
Zielgruppe überaltert
Nach Ansicht der Autoren der Studie haben es viele Ostmarken versäumt, ihre heimatlichen Märkte zu verteidigen. Sie hätten nicht auf die Überalterung ihrer Zielgruppe reagiert. So seien viele Ost-Marken wie Eberswalder Würstchen, Burger Knäcke, Rügenfisch oder Rotstern in der Altersgruppe bis 39 Jahre deutlich weniger bekannt als bei den über 50-Jährigen. Dort sei die Bekanntheit oft doppelt so groß.
"Viele Unternehmen machen den Fehler die junge Zielgruppe zu vernachlässigen, sich nicht mit den Generationenwechsel zu beschäftigen und bringen damit ihre Marke mittelfristig in Gefahr."
Niels N. von Haken, Geschäftsführer MDR-Werbung Marke bekannt, aber nicht benutzt
THÜRINGEN JOURNAL
Ost-Markenprodukte verlieren an (Regal-)Boden
Hinzukommt ein Imageproblem der Ost-Marken im Westen. Auch wenn die Ost-Produkte im Westen bekannt sind, werden sie dort nicht unbedingt benutzt. Deutlich wird das bei den Biermarken Radeberger und Hasseröder. 80 Prozent Westdeutschen kennen zwar diese Biersorten, getrunken werden sie aber nur von jedem Zwölften.
Nach Ansicht der Studienmacher liegt das nicht an der Qualität. Es gebe nur wenige Gründe für Westdeutsche, sie zu kaufen. Die bisherigen Vorteile von Ost-Produkten wie "regionale Verwurzelung" und der "günstige Preis" hätten stark abgenommen bzw. nutzten sich ab.
Besseres Image im Osten
Im Osten dagegen haben die heimischen Produkte ein deutlich besseres Image als im Westen. Sie gelten hier als sympathischer, ehrlicher, qualitativ hochwertiger und glaubwürdiger. Die Autoren raten deshalb den Unternehmen im Westen, ihre Werbung auf die mündigeren Konsumenten im Osten einzustellen. Den Ost-Firmen geben sie mit auf den Weg, auf die regionale Verwurzelung zu setzen.
MDR aktuell:
Nur wenige Westdeutsche kennen Ost-Marken
Rotkäppchen und Spee sind zwei Marken aus der ehemaligen DDR, die heute in Ost und West beliebt sind. Andere Ost-Marken sind im Westen aber kaum bekannt.
Die Wertewelten haben sich verfestigt. Es wächst in den Köpfen nicht nicht zusammen, was zusammengehört.
Fazit der Autoren der Ost-West-Markenstudie 2012
Quelle. MDR aktuell

Erste Dresdner Heimatwoche

KONSUM und Frida machen Lust auf Sächsisches 

und werden vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft unterstützt.
Der Sachse liebt sein Essen sehr und auch das gute Trinken! Beides gibt es in diesen Tagen in allen KONSUM- und Frida-Märkten in erfrischend großer Auswahl. Denn die KONSUM DRESDEN eG startete die erste Dresdner Heimatwoche.
Als Höhepunkt fand am 10. Oktober im Sachsen-Forum Dresden eine große Aktion mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und vielen sächsischen Herstellern statt. An 30 Verkostungsständen konnten die Kunden so manche heimatliche Köstlichkeit (wieder-) entdecken.

„Mit unserer Heimatwoche wollen wir bewusst sächsische Produkte in den Fokus unserer Kunden rücken und ihre Hersteller unterstützen“, sagt KONSUM-Vorstand Roger Ulke.
„Als die einzige Dresdner Lebensmittel-Handelskette übernehmen wir damit einmal mehr Verantwortung für unsere Region. Zugleich folgen wir den Wünschen vieler Verbraucher nach Qualitäts-Lebensmitteln und Transparenz.“
Die Aktion ist ein wichtiger Meilenstein der Jahresaktion „Hier ist Heimat“. Sie wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft unterstützt. Es hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Absatz gesunder, qualitativ hochwertiger sächsischer Lebensmittel auf nationalen und internationalen Märkten zu fördern und engagiert sich dafür auf vielfältige Weise.

 
„Jedem Kunden, der Wert auf die Herkunft seiner Lebensmittel legt, wird in der Fülle der Angebote im Supermarkt ein Kompass an die Hand gegeben“, sagt Staatsminister Frank Kupfer. „Er kann sich beispielsweise über regionale Hersteller informieren, sich anhand der Besichtigungs- und Besuchsangebote ein eigenes Bild über moderne Landwirtschaft und sichere Nahrungsmittel-Produktion machen. Mit der Entscheidung für regionale Produkte unterstützt er die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Sachsen.
 Außerdem können mit dem Erwerb heimischer Produkte unnötige Transporte eingeschränkt und damit ein wesentlicher Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden. Und nicht zu vergessen, spezielle Rezepte und sächsische Spezialitäten werden damit auch
weiter auf den Familientischen stehen.“
Text: Konsum Dresden eG
 

Hier ist Heimat

KONSUM und Frida startete mit sächsischen Lieferanten eine einzigartige Kooperartions-Aktion zur Förderung regionaler Produkte und Unternehmen


Großer Auftritt für Regionales und ihre Hersteller.Die KONSUM DRESDEN eG startete im April 2012 in ihren KONSUM- und Frida-Märkten eine große Aktion, mit der sie regionalen Produkten mehr Aufmerksamkeit widmet und sie in der Käufergunst deutlich aufwerten will. Gemeinsam mit den Geschäftsführern oder Vertretern von 19 sächsischen Herstellern wurde diese  Kooperationsaktion eröffnet, inzwischen beteiligen sich 34 Hersteller aus der Region und weitere sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Konsens gibt es von allen Seiten, dass gerade Handel und die regionalen Lieferanten hier verstärkt zusammenarbeiten müssen und im Sinne der Kunden Transparenz und Mehrwert liefern sollten.
So eine Aktion hat es im Handel noch nicht gegeben. Unter dem Motto „Hier ist Heimat.“ werden regionale Spezialitäten und ihre Hersteller in den Märkten vorgestellt. Die Hersteller stehen mit Ihrem „Gesicht“ und Namen für die Qualität des Produkte. Die Produkte sind besser zu finden und Tafeln erzählen mehr über sie und ihre Hersteller. Zugleich hat die KONSUM DRESDEN eG ihre
Einkaufspolitik noch konsequenter auf regionale Spezialitäten ausgerichtet.
Regionales immer beliebter Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst und vertrauen gerade den Produkten aus der Heimat. Sie besinnen sich auf den typischen Geschmack, sie wollen viel über die Produkte wissen und wünschen sich mehr Transparenz bei der Herstellung. Die Genossenschaft schult die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders, um besser beraten zu können. Und als einziger Lebensmittelhändler hat sich das Unternehmen auch selbst TÜV-zertifizieren lassen.
KONSUM – selbst ein Heimat-Unternehmen „Wir schätzen regionale Produkte schon immer und arbeiten eng mit den hiesigen Herstellern zusammen“, erläutert Roger Ulke, Vorstandsvorsitzender der KONSUM DRESDEN eG. „Das ist nicht selbstverständlich im Lebensmitteleinzelhandel. Als echte Dresdner Genossenschaft haben wir eine besondere Beziehung zu unserer Heimat und den Unternehmen in unserer Region. Natürlich sehen wir uns auch in der Verantwortung. Schließlich sind regionale Lebensmittel Teil unserer Identität, sie prägen den Geschmack, sie erhalten Arbeitsplätze und nicht zuletzt auch Kulturräume, die uns allen wichtig sind.“
Die Partner sind:
Dürrröhrsdorfer, Vorwerk Podemus, Dr. Doerr, Heinrichsthaler Milchwerke, Lochwitzer Frischfrucht GmbH, Teichwirtschaft Schönfeld, Großenhainer Geflügelhof, Grumbacher Kartoffelspezialitäten, Werner’s, Vadossi & Nudossi, Kelterei Walther, Lausitzer Früchte, FRIWEIKA, Magnus Baumann, Freiberger Brauhaus, Oppacher Mineralquellen, Sachsenobst, Kelterei Schmieder, MEGA FLEIGENO, Original Radeberger Fleisch und Wurst, LAWA, Bienenwirtschaft Meißen, Pasta Lucia, Teigwaren Riesa, Lautergold, Lichtenauer Mineralquellen, Böhmisch Brauhaus, Landskron Brauerei, Stiegistaler Zwerge, Rolle Mühle, Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei, LeRo, WURZENER und Privatbrauerei Schwerter Meißen.
Text: Konsum  Dresden

Weiter Informationen finden Sie unter:
www.konsum-dresden.de

1. Dresdner Heimatwoche

1. Dresdner Heimatwoche vom 8.-13.Oktober 2012 in allen Konsum- und Frida- Märkten



Ein Höhepunkt dieser Aktion findet am 10.10.2012 im Konsum Markt Sachsen-Forum, ab 14.00 Uhr statt.

Lassen Sie sich heimatlich verwöhnen. Von über 30 verschiedene Sächsischen Lieferanten werden leckere Waren angeboten. Es kann probiert und sich über die Produkte informiert werden.
Frank Kupfer Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft wird zusammen mit Roger Ulke Vorstand Konsum Dresden eG die Veranstaltung Eröffnen.

Seit April diesen Jahres ist das Engagement vom Konsum Dresden für den Freistaat Sachen deutlich sichtbar: Jedem Kunden, der Wert auf die Herkunft seiner Lebensmittel legt, wird in der Fülle der Angebote im Supermarkt ein Kompass an die Hand gegeben. Er kann sich Beispielsweise über regionale Hersteller informieren, sich anhand der Besichtigungs- und Besuchsangebote ein eigenes Bild über moderne Landwirtschaft und sichere Nahrungsmittelproduktion machen. Mit der Entscheidung für regionale Produkte unterstützt er die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Sachsen und hilft unnötige Transporte einzuschränken.
Und nicht vergessen: Spezielle Rezepte und sächsische Spezialitäten werden damit auch weiter auf den Familientisch stehen. Ich wünsche dieser Aktion Erfolg und viele mitwirkende Unternehmen. Vielleicht erwachsen daraus schrittweise und dauerhaft die gemeinsame Überzeugung für bewusste Ernährung und Stolz auf die Leistungsfähigkeit der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft.
Herrn Kupfer (Sächsicher Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft)
Entnommen aus dem Konsum Frida Handzettel.

M+K Dresden-Kaffee

Zu Gast bei der Dredner Kaffee und Kakao Rösterei.



Heute konnten sich Vertriebsmitarbeiter und Marktleiter von der hohen Qualität der Dresdner Kaffeerösterei überzeugen.
Nachdem ein Film über den Kaffee-Anbau angeschaut wurde, erklärte Herr Karsten Lehmann die Qualität der verschiedenen Kaffeebohnen.











Es wurden auch die strengen Wareneingangskriterien für die Kaffeebohnen der Dresdner Kaffee Rösterei beschrieben.

                                                                                                                                                                                                                           



Herr Richter (Kaffee- Röster) zeigte dann, wie das Kaffeerösten in einem schonendem Röstverfahren funktioniert.








Es wurde eine Verkostung von normalen Industrie-Espressobohnen einer bekannten Marke mit den Espressobohnen der Dresdener Kaffee-Rösterei durchgeführt.


Es konnte übereinstimmend festgestellt werden, dass deutliche Qualitätsunterschiede in Aussehen und Geschmack zu erkennen und zu schmecken sind.





M+K Dresden Kaffee