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Dry Aged Beef bei KONSUM Dresden

Dry Aged Beef bei KONSUM Dresden



KONSUM Dresden erweitert sein Spezialitäten Sortiment in der Fleischabteilung.
In Zusammenarbeit mit der Firma Dürrröhrsdorfer bietet KONSUM Dresden in seinen Märkten Dry Aged Beef an.
Die ersten beiden Märkte der KONSUM Markt Hüblerstr. 8 und der Frida Markt Tolkewitzer Str. 38  bieten seit dem 30.05.013 das Dry Aged Beef an.
Alle anderen KONSUM und Frida Märkte werden ab der KW 26 folgen.
Das exklusive Fleisch von jungen Rindern reift bei exakt gleichbleibender Temperatur von 2 Grad, 75% Luftfeuchtigkeit in einer eigens dafür vorgesehenen Reifekammer.
Durch die langsame Reifung wird das Fleisch besonders aromatisch, saftig und zart.






 

Super Markt des Jahres

Super Markt des Jahres 2013 – KONSUM DRESDEN stellt

Finalisten

Am Abend des 10. April war es wieder soweit: LEBENSMITTEL PRAXIS, das
Fachmagazin für den Lebensmittelhandel, kürte den „SuperMarkt des Jahres“ – und
das bereits zum 21. Mal. Zahlreiche Märkte bewarben sich in vier verschiedenen
Kategorien um die begehrte Branchenauszeichnung – und jeweils drei wurden für
das Finale nominiert.

Der Frida-Markt in der Tolkewitzer Straße der KONSUM DRESDEN eG schaffte es in
der Kategorie „Filialisten bis 2.000 qm“ auf diese Nominierungsliste – und gehört
damit zu den drei besten Supermärkten Deutschlands in dieser Größe. Alle
Bewerber wurden von einer hochkarätig besetzten Fachjury nach strengen
Bewertungskriterien auf Herz und Nieren geprüft. Dabei überzeugte der Dresdner
Frida-Markt vor allem mit seinem Konzept aus regionaler Orientierung, Frische und
kompetenten Mitarbeitern.

„Über die Nominierung zum Supermarkt des Jahres freuen wir uns sehr“, so Roger
Ulke, Vorstandsvorsitzender der KONSUM DRESDEN eG. „Sie ist eine große
Anerkennung für unsere Leistung und unser Engagement. Dass es letztendlich nicht
ganz zum Titel gereicht hat, ist für uns Ansporn, weiterhin jeden Tag in jedem Markt
unser Bestes zu geben.“
Text: KONSUM DRESDEN





Pferdefleisch-Skandal: Koalition recycelt wirkungsloses Gesetz


Die Bundesregierung hat auf den Pferdefleisch-Skandal reagiert und die Veröffentlichung von Lebensmittelpanschern im Gesetz verankert. Doch der Schein trügt: Erst vor kurzem war fast dieselbe Passage gestrichen worden - laut Verbraucherschützern wegen Wirkungslosigkeit.
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www.spiegel.de

5 simple Tipps, um Schaulustige leichter in Käufer zu verwandeln

Kenn ich nicht. Kauf ich nicht.
So denken viele Kunden, wenn sie nach der Google-Suche zu einem Produkt in einem eher kleinen Online-Shop landen. Manch einen Kunden muss man dann nur mit einem Top-Preis überzeugen.
Gier ist eben immer ein schlagkräftiges Argument. Doch etliche Kunden reagieren bei unbekannten Handelsmarken eher skeptisch. Je professioneller [...]
http://etailment.de/2013/5-simple-tipps-um-schaulustige-leichter-in-kaeufer-zu-verwandeln/

paymay


Bezahlen ohne Kasse?

Geld zwischen Freunden mühelos und mobil hin- und herschieben – das will das Berliner Startup paymy künftig möglich machen, auf das Deutsche Startups hinweist.
Das Prozedere:
Man lädt sich die App auf das Smartphone, hinterlegt seine Bankverbindung und kann loslegen. paymy will nach eigener Aussage keine Transaktionsgebühren verlangen (jedenfalls nicht bei Überweisungsbeträgen bis 100 Euro), sondern hofft, von Werbeeinblendungen am Anfang und am Ende jeder Überweisung leben zu können.
Text: etailment


Mobile Payment

Der Geldmarkt gerät in Bewegung

Reposito sammelt Kassenzettel und schafft damit neue Kontaktpunkte
Hauptsache Geld! Wie gezahlt wird, das wird zur Nebensache.
Online-Einkauf  und stationäres Bezahlen rücken enger zusammen, Mobile Payment per Smartphone findet neue Spielarten und auch die traditionelle Art des Mobile Payment – Bargeld also – sucht sich neue Wege.
Ein Überblick über aktuellen Entwickungen.
Ingenico, Hersteller dieser immer noch recht klobigen Kartenterminals an Tankstellen und Supermarktkassen, kauft den belgischen Internet-Zahlungsabwickler Ogone. Preis: 360 Millionen Euro. Was den Deal so spannend macht: Zu Ingenico gehört  EC-Cash-Netzbetreiber Easycash. Mit der Übernahme kann Ingenico nun Partnern wie Metro, Rewe, Hornbach, DM weitere Optionen an Internetzahlungslösungen und Verbundmöglichkeiten bieten. Denn Ogone bietet auch Lösungen für das mobile Bezahlen per App, im Webshop und am POS an, schreibt Der Handel. Mit Starbucks hat Ogone erst kürzlich einen Deal für die Abwicklung des Online-Zahlungsverkehrs in Europa abgeschlossen.

Apropo Drogeriemarkt DM:
Die Kette kooperiert nun mit dem Zahlungsdienstleister barzahlen.de. Kunden kaufen mit dem Dienst im Web ein, zahlen dann einfach bei Einzelhandelspartnern. Bar. Jetzt auch bei DM. Dabei hat die Kette nicht mal einen Online-Shop.

So gehts: Der Kunde shoppt im Web, wählt Bar zahlen als Bezahlmethode. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Bar zahlen-Beleg samt Barcode. Dieses PDF-Dokument druckt der Kunde aus und nimmt es zu einem der stationären Partner mit. Der Beleg wird gescannt und der Kunde bezahlt seinen Online-Einkauf an der Kasse. Die Zahlungsbestätigung wird in Echtzeit an den Online-Shop übertragen, der die bestellte Ware sofort verschicken kann. Den Barcode kann man auch auf sein Handy schicken lassen.

Zu den Investoren gehören unter anderem Oliver Roskopf, Head of Online Marketing bei Zalando sowie Florian Heinemann von Project A Ventures und AWD-Gründer Carsten Maschmeyer über die Alstin Group.

Zahlen mit QR-Code:
Ein anderer Ansatz kommt mit der App Barcoo daher. Mit bislang 8,9 Millionen installierten Apps ist das Produkt von checkitmobile eine Macht unter den Barcode-Scannern. Zusammen mit der mr. commerce GmbH, ein Tochterunternehmen der mr. net group, packt man nun die Geldbörse auf die App. Mit der Integration des Paymentservice Sqwallet von mr. commerce in die barcoo-App sollen Nutzer künftig Produkte bargeldlos mit dem Smartphone bezahlen. Bei SqWallet hinterlegen Nutzer ihre Daten samt Kontodaten, bekommen dann beim Einkauf an der Supermarktkasse einen QR-Code angezeigt, bestätigen den Betrag per Pin und schwupps ist alles bezahlt. Das geht auch online. Was SqWallet und Barcoo aber brauchen, sind Partner im Handel. Da hapert es noch.

Kassenzettel als Touchpoint:
Und was macht man mit dem Kassenzettel? Aufheben. Im Smartphone. So gehts: Kunden erhalten auf ihrem Kassenbon einen QR-Code, der mit der App von Reposito eingescannt wird und dann in Apples Passbook-Anwendungen gespeichert wird. In einem Pilotprojekt mit fünf Euronics XXL-Filialen am Bodensee hat Reposito das getestet. Dabei wurden bereits mehr als 6.000 digitale Kassenzettel per QR-Code von Kunden genutzt.

Wofür das gut sein kann? Haben Händler das Tool im Einsatz, kann man den Kunden Angebote und Coupons auf das Smartphone schicken. Manko: Erst 160.000 Kunden sammeln ihre Kassenzettel auf diese Weise digital.

Daneben mischen Anbieter wie  iZettle, Payleven, Sumup und Streetpay mit mobilen Kassenlösungen, bei denen je nach Modell die Kreditkarte oder die EC-Karte über einen Aufsatz am iPhone eingelesen wird, den Markt auf und erhoffen sich reichlich Partner in der Welt der Boutiquen, Restaurants und Döner-Buden. t3n hat dazu gerade einen Überblick produziert.
Text: Etailment Von Olaf Kolbrück, 30. Januar 2013

Konsum Dresden eG "Kunde des Jahres"


Kunde des Jahres 2012


Eine Krönung der besonderen Art.
Gestern Abend wurden 4 Kronen an die „Kunden des Jahres 2012“
durch Konsum Dresden verliehen.
Ein bisschen zeremoniell und emotional zugleich war der gestrige Abend im Theater Wechselbad: Konsum Dresden kürte zum ersten Mal seine 4 „Kunden des Jahres“. Aus einer Vielzahl von Einsendungen schafften es über 200 in die engere Wahl – und alle kamen mit Familie, Freunden und Bekannten, um bei der „Krönung“ live dabei zu sein.


Diana Klabes, Eric Schöne, Isabel Frotscher und Sarah Menzer heißen die glücklichen Gewinner. Die Jury: Stephan Heldt (Vertriebsleiter Konsum Dresden), Petra Scheunemann (Geschäftsführerin Orpheé Event), Thomas Kübler (Amtsleiter Stadtarchiv Dresden) und Daniel Bohne (Rechtsanwalt bei pkl) wählten die Sieger aus. Große Freude gab es bei den Gekrönten, denn auf jeden „Königskunden“ wartet ein Einkaufsgutschein in Höhe von 1.000,- Euro und ein professionelles Fotoshooting.


Roger Ulke, Vorstandsvorsitzender, führte durch den Abend und war begeistert von der großen Resonanz: „Wir sind sehr glücklich über die vielen tollen Zuschriften und die Verbundenheit unserer Kunden mit unseren Märkten. Es ging uns bei der Aktion darum, viel zu erfahren, auch das, was wir noch besser machen können. Die Konsum und Frida Kunden erwarten vor allem Qualität, schätzen gutes Essen, sind gesundheitsbewusst und genussorientiert. Zudem legen sie Wert auf Nachhaltigkeit und Vernunft. Dafür steht die Genossenschaft.
Für die kulinarische Umrahmung sorgte Konsum mit dem eigenen Cateringteam
.

www.konsum-dresden.de


Bild: Konsum Dresden eG


Verbrauchermärkte sind die Gewinner


Die Symphony IRI Group ermittelt für den deutschen LEH im Gesamtjahr 2012 ein Umsatzplus von 1,4 Prozent. Der Absatz war mit -1,7 Prozent rückläufig. Damit entwickelte sich der Markt ein wenig schlechter als 2011.
Gewinner waren erneut die Verbrauchermärkte mit + 4,1 Prozent Mehrumsatz gegenüber dem Vorjahr. Sie sind die einzige Vertriebsform, die in diesem Zeitraum ein Mengenplus verzeichnen konnte. Alle anderen Vertriebswege verloren mehr oder weniger bei der Menge. Die Discounter erzielten ein bescheidenes Umatzplus von 0,9 Prozent. Deutliche Einbußen verbuchten die Bereiche C&C (-4,8 Prozent) und Drogeriemärkte (- 2,9 Prozent Wert; Absatz – 5,4 Prozent), was zumindest teilweise dem Schlecker-Konkurs zuzuschreiben ist. Der traditionelle LEH verlor 1,4 Prozent Umsatz. Unter den Warengruppen legten gekühlte Frischwaren sowie Kosmetik/Körperpflege sowohl mengen- als auch wertmäßig zu.
Text: LEBENSMITTEL PRAXIS, 29. Januar 2013

Bio-Zentrale

Käufer für Bio-Zentrale gefunden


Aufatmen bei den Mitarbeitern Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH. Für die Tochtergesellschaft des Kölner Zucker-Produzenten Pfeifer & Langen (Kölner Zucker, Diamant Zucker) wurde mit der KTG Agrar AG  nun doch noch ein Käufer gefunden.
Im Dezember 2012 hatte Pfeifer & Langen bekannt gegeben, dass die defizitäre Tochter Bio-Zentrale (Marken Biozentrale, Biokids und Mühlenbach, sowie Produkte der Lizenzmarke Weight Watchers) zum   31. März  2013 geschlossen wird, Kündigungen waren bereits ausgesprochen worden.
Nun wird die KTG Agrar AG (Frenzel Tiefkühlkost, Biofarmers), nach eigenen Angaben eines der führenden Landwirtschaftsunternehmen in Europa, die Bio-Zentrale übernehmen und unter dem Dach der BZ Foods SE integrieren, unter der sämtliche Vermarktungsaktivitäten von KTG konzentriert werden, teilen die Hamburger mit. Durch die Know-How-Bündelung von KTG als erfahrenem Bio-Erzeuger und Bio-Zentrale als langjährigem Partner des LEH würden das Angebot und der Absatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln insbesondere deutscher Herkunft ausgebaut, heißt es weiter.
Die KTG Gruppe ist seit 20 Jahren mit einer Bio-Anbaufläche von aktuell rund 15.000 ha Pionier im großflächigen Öko-Anbau und bietet bisher neben konventioneller und ökologischer Tiefkühlware, auch Frischware wie Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und Bio-Milch an. „Es gibt kein Landwirtschaftsunternehmen in Westeuropa, das mehr Bio-Agrarprodukte aus einer Hand erzeugt als KTG", erklärt Ulf Hammerich, Agrarvorstand der KTG Agrar AG. Im Zuge des Ausbaus der Biosparte wird die Gruppe nun ihr Sortiment um Getreideprodukte wie Mehl, Müsli und Haferflocken erweitern.
„Mit der BZ Foods SE setzen wir einen weiteren Meilenstein: Wir bauen unser Geschäft mit nachhaltig erzeugten regionalen Produkten vom Acker bis auf den Teller weiter aus", so Dr. Hubertus Fleßner, Vorstand der BZ Foods SE.„Durch den zusätzlichen Umsatz der Bio-Zentrale von rund 50 Mio. Euro stärken wir unsere Marktposition deutlich und sind weiter dynamisch am Markt unterwegs." Alle Marken, Biozentrale, Biokids und Mühlenbach ebenso die Produkte unter der Lizenzmarke Weight Watchers sollen vorerst weitergeführt werden, bestätigte das Unternehmen gegenüber der LEBENSMITTEL PRAXIS.
Text: Lebensmittel Praxis, 22. Januar 2013
Eine große Auswahl von Produkten der Bio-Zentrale erhalten Sie, in den Konsum und Frida Märkten.

Lidl muss Geldbuße bezahlen

Lidl zahlt Millionen nach Skandal um Harzer Käse

Nach einem Skandal um verseuchten Käse muss Lidl Geldbußen von insgesamt 1,5 Millionen Euro zahlen
Hat Lidl beim Rückruf von verseuchtem Käse geschlampt? Ja, hat ein Gericht entschieden – und eine hohe Geldstrafe verhängt. Der Discounter akzeptiert die Entscheidung und räumt Fehler ein.
Drei Jahre nach einem Skandal um verseuchten Käse muss der Discounter Lidl Geldbußen von insgesamt 1,5 Millionen Euro zahlen. Das Amtsgericht Heilbronn verhängte die Strafe laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft wegen Verstößen gegen das Lebensmittelrecht.
Das Unternehmen aus Neckarsulm kündigte an, die Entscheidung anzunehmen, und bedauerte, damals die Ergebnisse von routinemäßigen Untersuchungen falsch interpretiert zu haben. Zudem wurden Geldstrafen gegen vier Beschäftigte verhängt.
Die Handelskette hatte am 23. Januar 2010 Harzer Käse der österreichischen Firma Prolactal zurückgerufen, weil dieser mit Listerien belastet war. Diese Bakterien können bei Menschen schwere Infektionen auslösen und bei Kranken, Geschwächten, Schwangeren oder Neugeborenen lebensbedrohlich werden.
Sie werden üblicherweise durch die Pasteurisierung vernichtet, können sich aber vermehren, wenn befallene Lebensmittel eingefroren werden.
Ein Mensch starb.
Laut Staatsanwaltschaft waren 2010 vier Konsumenten des Käses an Listeriose erkrankt, ein Mensch starb an den Folgen der Lebensmittelvergiftung. Lidl betonte, dass das Unternehmen seine gesetzlichen Untersuchungspflichten jederzeit eingehalten habe.
Allerdings habe es auf erste Hinweise im Juni 2009 falsch reagiert, räumte ein Sprecher ein. Das Gericht entschied, dass Lidl spätestens Ende 2009 einen Lieferstopp hätte veranlassen müssen.
Zunächst hatte Lidl nach eigenen Angaben bei Prolactal nachgefragt und Untersuchungsergebnisse angefordert, die keinen Keimbefall nachwiesen hätten. Zudem habe Lidl die fraglichen Produkte aus dem Verkauf genommen. Den Rückruf leitete das Unternehmen allerdings erst nach einer behördlichen Warnung aus Österreich ein.
Zu den vier bestraften Mitarbeitern sagte ein Unternehmenssprecher nichts. Der Staatsanwaltschaft zufolge setzte das Gericht Geldstrafen zwischen 27.000 und 58.500 Euro fest sowie zusätzlich gegen zwei von ihnen Geldbußen in Höhe von je 7000 Euro.
Eine strafrechtliche Verantwortlichkeit der Beschuldigten für die Erkrankung oder den Tod von Geschädigten lasse sich nicht mit Sicherheit nachweisen, hieß es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft, die Lidl nicht namentlich nennt. Wegen der langen Inkubationszeit von bis zu 70 Tagen bei Listeriose könne nicht ausgeschlossen werden, dass selbst ein Rückruf Ende 2009 den Verzehr durch die später Erkrankten verhindert hätte.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Hauptverantwortung für die Beachtung der einzelnen Sorgfaltspflichten beim Hersteller lag. Dies sei bei der Bestimmung der Strafhöhe entsprechend berücksichtigt worden.
Der Harzer Käse ist laut Lidl seit Januar 2010 nicht mehr im Verkauf. Die Zusammenarbeit mit dem Hersteller sei beendet worden. Zudem baute das Unternehmen sein Qualitätsmanagement in den vergangenen Jahren aus. So gebe es nun eine eigene Abteilung für Risikobewertung und Produktsicherheit.
Text: die Welt.de

Lebensmittelwirtschaft

Mit einer Stimme


Der neu gegründete Verein „Die Lebensmittelwirtschaft" will sich bei Diskussionen um Qualität oder Kennzeichnung von Lebensmitteln mehr Gehör verschaffen und Misstrauen bei Verbrauchern abbauen. Die Organisation, der sieben Fachverbände als Mitglieder angehören, will für die gesamte Kette vom Hersteller bis zum Handel sprechen.
Geplant ist ein Expertenbeirat, der ökologische und ethische Fragen wissenschaftlich betrachten soll.
„Essen ist einfach, aber Ernährung ist komplex", sagte der Vorsitzende, Nestlé-Deutschlandchef Gerhard Berssenbrügge bei der Vorstellung des Vereins in Berlin. „Nahrungsmittel stammen weder aus dem Chemielabor noch von der Heidi-Alm", bekräftigte Edeka-Chef und Vereinsvorstand Markus Mosa. Es gehe daher auch um Informationen, Transparenz und die Bereitschaft zu Veränderungen. Der Präsident des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels, Friedhelm Dornseifer, erklärte, die Branche wolle auch aktiv an kritischen Debatten über Lebensmittel teilnehmen.
Dem Verein mit Sitz in Berlin gehören unter anderem der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde, die Bundesvereinigung der Ernährungsindustrie und der Bauernverband an. Gefördert wird er von mehreren Unternehmen.
Text: Lebensmittel Praxis, 15. Januar 2013

food.de

Frische Lebensmittel, Getränke und Drogerieprodukte im Internet bestellen und am gleichen Tag an die Haustür geliefert bekommen, das geht jetzt auch in Düsseldorf. food.de hat damit die dritte deutsche Großstadt im Programm.
Per Mausklick kann nun auch in Düsseldorf der Einkauf erledigt werden. Der Internetsupermarkt food.de bietet nach Berlin und Leipzig seinen Service nun auch in der rheinischen Metropole an. Auch Frischwaren wie Fleisch sind dabei in der Palette der angebotenen Artikel enthalten. Geliefert wird werktags zwischen 8 und 22 Uhr, wobei die Besteller dabei ein Zeitfenster abgeben können, an denen sie zu Hause die Waren entgegennehmen können. food.de will sein Angebot in Zukunft auch in weitere Städte bringen. Nach Düsseldorf soll auch das gesamte Rheinland beliefert werden. Frankfurt am Main, München, Hamburg und Stuttgart sollen folgen.
Neben acht weiteren Lebensmittel-Onlinehändlern gehört auch food.de zum Bundesverband Lebensmittel-Onlinehandel, der sich im April 2012 formiert hat. Der Markt ist in Bewegung: Im Herbst 2012 wurde der Delikatessen-Versand Gourmondo von Lebensmittel.de übernommen.
Text: skr internetwoldBusiness.de


LeShop

LeShop:


Der Schweizer E-Food-Anbieter LeShop stagnierte zuletzt beim Umsatz. Auf ordentlichem Niveau: Der grösste Schweizer Online-Supermarkt verkaufte 2012 Lebensmittel für 150 Millionen Franken. Außerdem meldet die Migros-Tochter, dass sich die Bestellungen weiter Richtung mobile bewegen. Die neue iPad-App liess den Mobile-Anteil am Umsatz auf 23% ansteigen. Die Zahl der Neukunden stieg um 15 Prozent (+4200) gegenüber 2011. LeShop.ch rechnet damit, dass der Online-Anteil am Umsatz des gesamten Lebensmittelmarktes langfristig auf 5 Prozent ansteigt. Die Abholstellen LeShop.ch DRIVE und RAIL (am Bahnhof) starteten nach Angaben des Unternehmens fulminant. Rund 6600 Bestellungen seit dem Start im Oktober führten zu einem Umsatz von 730000 Franken. Hochgerechnet entspricht dies einem Jahresumsatz von rund 4 Millionen Franken.
Quelle: etailment


Wird Obst bald unbezahlbar?

Belgien: Obst könnte infolge des steigenden globalen Handels teurer werden
Äpfel, Trauben und Mangos werden im Laden bald mehr kosten, weil das Verlangen der chinesischen Mittelklasse nach importierten Früchten ständig wächst. „Der Welthandel von Obst und Gemüse verändert sich radikal“, sagte Theo de Kool, Geschäftsführer der belgischen „Univeg“, in „De Tijd“. Für den exportorientierten flämischen Gartenbau sind dies gute Nachrichten, berichtete „Belga“. „Univeg“, ein führender Akteur in der Industrie, spricht von einer schnellen Entwicklung der Vermarktung von Obst und Gemüse, insbesondere in Asien und dem Mittleren Osten. Das Wachstum der Mengen von exportierten Früchten an diese Wachstumsregionen wird „definitiv einen Einfluss auf den Preis haben, den wir zahlen“, wurde der Geschäftsführer von „Univeg“, Theo de Kool, zitiert. „Die Erzeuger haben jetzt eine Alternative zu dem europäischen Markt. Also setzen sie höhere Anforderungen“, fügte De Kool Berichten zufolge hinzu.
Text: Frucht Portal (04.01.2013)
Quelle: Belga/De Tijd/Vilt.be

  

Jolkafest in Dresden

Viele Russen feiern Jolkafest und Weihnachten in Dresden


Dresden rechnet nach Weihnachten mit einem Ansturm russischer Touristen.
Diese kämen bis zum 12. Januar mit 16 Sondermaschinen aus Moskau in die Elbestadt, teilte der Flughafen am Donnerstag mit.
Diese Flüge werden zusätzlich zu den sechs wöchentlichen Linien-Verbindungen angeboten.
Schon im vergangenen Jahr waren viele Russen aus Moskau und Sankt Petersburg zum Jahreswechsel zum Bummeln und Shoppen an die Elbe gekommen.
Der Handel freut sich auf das verlängerte Weihnachtsgeschäft und wirbt auf Russisch um die ausländischen Gäste.
In Russland wird Weihnachten erst am 7. Januar gefeiert. Geschenke für die Kinder gibt es aber in der Regel schon am 31. Dezember, dem Jolkafest.
So die Deutsche Presse-Agentur GmbH
Dresden (dpa/sn) - erschienen am 27.12.2012 .© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Lindt Schokoladen Teddy

Lindt darf Schokolade-Teddy nicht mehr verkaufen


Die Schweizer Schokoladenfirma Lindt Sprüngli darf nach einem Urteil des Koelner Landgerichts ihren Schoko-Teddy wegen eines Verstoßes gegen Markenrechte von Haribo in der jetzigen Form nicht mehr verkaufen.
Das Landgericht Köln untersagte dem Unternehmen den Vertrieb des Schokobären. Der Süßwarenhersteller Haribo hatte gegen Lindt geklagt und Schadensersatz verlangt.
Der Verkauf des Produkts verstoße gegen die für Haribo eingetragene Wortmarke "Goldbären", heißt es in der Urteilsbegründung. Beim Anblick eines solchen Goldbären mit roter Schleife im Süßwarensegment würde unweigerlich eine Verbindung zu Haribo hergestellt. Das Gericht ließ eine Berufung beim Oberlandesgericht Köln zu.
Text: Lebensmittel Praxis, 18. Dezember 2012

Lebensmittel Online


Jetzt ist doch endgültig Schluss für den Lebensmittel Online Anbieter supermarkt.de.

Wie auf seiner Homepage zu lesen „Aufgrund der ausgebliebenen Anschlussfinanzierung“  wird supermark.de auf unbestimmte Zeit den Lieferdienst einstellen.
Auch Karl-Erival Haub äußerte sich kürzlich im Handelsbatt sehr skeptisch zum Online-Lebensmittelhandel.
„Da geht nicht viel- auch nicht in Amerika“  so der Tengelmann-Chef.

supermarkt.de

Vorstoß aus Bayern

Bayerischer Vorstoß

Ein regionales Gütesiegel soll den Bayern die Suche nach einheimischen Lebensmitteln von geprüfter Qualität erleichtern. Agrarminister Helmut Brunner (CSU) will eine klare und verlässliche Kennzeichnung auf Basis des seit Jahren bestehenden Siegels „Geprüfte Qualität – Bayern".
Dieses soll künftig durch eine regionale Herkunftsbezeichnung wie „Allgäu" oder „Franken" ergänzt werden. Der Lebensmittel-Einzelhandel soll bereits großes Interesse signalisiert haben.
Das neue Zeichen soll nicht nur den Verbrauchern zugute kommen, sondern auch den Erzeugern, Verarbeitern und dem Handel nützen. Qualität, Kontrollaufwand und die Standards seien ein großes Plus bayerischer Spezialitäten, erklärte Brunner.
Am weitesten sind die Pläne nach Angaben des Agrarministers in Franken gediehen. Dort werden voraussichtlich schon Anfang kommenden Jahres erste Produkte mit Regionalsiegel im Handel zu finden sein.
Text: LEBENSMITTEL PRAXIS, 29. November 2012

Marke des Jahrhunderts

Dresdner Christstollen ist ''Marke des Jahrhunderts''


Der Dresdner Christstollen wurde am Donnerstag in Berlin mit dem ''Markenpreis der Deutschen Standards'' ausgezeichnet.
Anlass ist die Buchpremiere „Marken des Jahrhunderts“ des Verlages Deutsche Standards. Das Buch zeigt erfolgreiche Markenartikel und dokumentiert deren Geschichte. Bereits am Nachmittag überreicht Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt den Markenpreis an René Groh, Geschäftsführer des Schutzverbandes Dresdner Stollen e.V.
„Der Preis für die Marke Dresdner Christstollen ist eine Auszeichnung für alle 134 Dresdner Stollen-Bäcker und -Konditoren. Er bestätigt den Erfolg der gemeinsam mit dem Schutzverband Dresdner Stollen e.V. geleisteten Markenarbeit der letzten 20 Jahre“, so René Groh im Vorfeld der Veranstaltung. Das Buchprojekt bringt erfolgreiche deutsche Marken zusammen. Mit dem Tempo-Taschentuch oder dem Steiff-Teddybär istder Dresdner Christstollen in guter Markengesellschaft.​
Quelle: Schutzverband Dresdner Stollen e.V.

Haushaltswerbung funktioniert



78 Prozent der Verbraucher schauen immer wieder in Prospekte, Broschüren oder Anzeigen. 23 Prozent können sogar als „Fans" von Haushaltswerbung bezeichnet werden.

Dies sind Ergebnisse der Studie „Haushaltswerbung in Deutschland 2012" der Deutschen Post, die unter Beteiligung der Institute „EHI Retail Institute" und dem „Institut für Handelsforschung den Prospektmarkt analysiert. Gedruckte Haushaltswerbung ist laut Studie für Werbetreibende unverzichtbar, da sie gut zu den Zielgruppen passt und eine hohe Reichweite aufgebaut werden kann. So werden Prospekte im Vergleich zu anderen Werbemedien als besonders nützlich bewertet. Nur Kataloge liegen hier noch weiter vorn. Im regionalen Bereich schlägt Print sogar das Internet: 48 Prozent der Befragten informieren sich über regionale Angebote per Haushaltswerbung, nur 10 Prozent nutzen hierfür das Netz.
Der Markt der Haushaltswerbung umfasst 7 Mrd. Euro und macht etwa 9 Prozent des gesamten Werbemarkts aus. Dabei ist die Beilagenwerbung mit rund 4,5 Mrd. Euro das mit Abstand größte Segment. 24,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland betreiben nach eigenen Angaben Haushaltswerbung. Fast jeder zehnte Werbe-Euro fließt in diese Werbeform. Der Handel liegt dabei vorne: Die Ausgaben von 3,6 Mrd. Euro machen über die Hälfte des Gesamtvolumens aus.
Text: Lebensmittel Praxis, 22. November 2012