Gute-Laune-Lebensmittel

Essen macht glücklich


Mit den richtigen Lebensmitteln können Sie jetzt Ihre körpereigenen Stimmungsmacher auf Vordermann bringen, denn Essen macht glücklich.
Wie das geht, verrät die Berliner Heilpraktikerin und Psychotherapeutin Inke Jochims.
Wurstbrot, Lachs oder frisches Obst: Egal, was wir essen, alle Lebensmittel beeinflussen die Biochemie unseres Gehirns und lösen damit unterschiedliche Gefühle aus. "Jede einzelne Körperzelle hat so genannte Rezeptoren für Botenstoffe, die der Zelle genau sagen, wie wir uns gerade fühlen: Gut oder schlecht, wütend oder glücklich, entspannt oder gestresst. Diese Stimmungsmacher werden über die Nahrung aufgenommen". erklärt Inke Jochims.
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Diese Botenstoffe entscheiden über unser Glück.
Dopamin ist der Botenstoff für Freude und Belohnung und für die Fähigkeit, fokussiert zu bleiben und klar zu denken
Endorphine machen extrem glücklich! Das Gehirn sagt sich selbst: Wiederhole das hier, das war gut!
Serotonin ist der Signalstoff für Glück und Wohlbefinden und kann dem Gehirn die wichtigen Botschaften "Ich bin satt" und "Alles ist gut" signalisieren.
GABA ist der Botenstoff für "Ich fühle mich entspannt".
Wenn Sie die Eiweissbausteine, die für die Produktion dieser Botstoffe gebraucht werden, regelmäßig mit Ihrer Nahrung aufnahmen, kann Ihr Gehirn positive Gefühle produzieren. Nur dann werden schöne Ereignisse auch als schön erlebt.
"Fehlen Ihnen diese wichtigen Botenstoffen, fühlen Sie sich niedergeschlagen, ängstlich oder unkonzentriert", sagt die Expertin aus Berlin.
Wer sein Glücksempfinden durch Essen beeinflussen möchte, muss vor allem viel Eiweiß, wenig Kohlenhydrate und reichlich Omega-3 Fettsäuren zu sich nehmen.
Essen Sie deshalb:
  • fettarmes Fleisch von Wildtieren oder Kühen, die Gras fressen durften
  • Fisch
  • hochwertigen Käse, eher Hart- als Weichkäse, z.B. Tilsiter oder Emmentaler
  • Milchprodukte wie Joghurt, Hüttenkäse und Quark, aber nicht übermäßig
  • Eier
  • Obst und Gemüse
  • Leinsamen und Nüsse, vor allem Haselnüsse, Walnüsse und Macadamianüsse
Quelle: Fit&Gesund von Angelika Barth

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